Manchmal benötige ich einige Minuten, um mit den Dingen klarzukommen, die da grad passieren
Flo Rössler Gerade hat die Hamburger Formation Cornilious mit einem Debütalbum ohne Fehl und Tadel bei uns zu glänzen verstanden. Wie eigentlich immer in solchen Fällen, drängen sich dem Schreiberling förmlich die Fragen auf und niemand als der Künstler selbst kann diese befriedigend beantworten.

Bassist Florian Rössler stand uns in einem informativen, kurzweiligen Gespräch Rede und Antwort, gewährte tiefe Einblicke in die Gruppendynamik von Cornilious, erläuterte, wie es zu dem ungewöhnlichen Bandnamen kam und was ihm ein Gänsehaut bescheren kann.

Wirklich eine tolle, überaus lesenswerte Geschichte...

Alle Fotos authorisiert von Florian Rössler.

Interview vom 16.08.2014


Steve Braun
RockTimes: Zunächst einmal unsere Glückwünsche zu Eurem Debütalbum. Wie ist denn das mediale Echo und bist Du zufrieden damit?
Florian: Dank Dir. Ach je, hahaahha. Wir haben unsere CD gerade erst verschickt. Hoffen wir doch mal, es wird sich die eine oder andere Person noch daran ergötzen.
RockTimes: Ich denke, dass sich Qualität über kurz oder lang immer durchsetzen wird... von daher rechne ich fest mit weiteren Ergötzten. Als 'Erster' will ich aber 'ne Homestory, wenn Ihr so richtig berühmt seid, hahaha!!
Florian: Na… das lässt sich dann doch locker einrichten. Der lange Atem zählt. Die Segel der Qualitätssteigerung sind durch Daniel schon mal gesetzt. Du solltest den neuesten Song mal hören...
RockTimes: Sind die Songs gut 'abgehangen' - sprich: haben sie bereits den Live Proof - und: Wie lange habt Ihr an den Aufnahmen gefeilt?
Florian: 'Abgehangen" gefällt mir. Schon vor Beginn der Aufnahmen wurden alle Songs auf dem Album live präsentiert. Der Song "My Head Stands Still" ist beispielsweise dadurch nochmal ganz neu interpretiert worden. Wenn wir spüren, dass ein Stück nicht wirklich Wirkung zeigt und wir mit dem Herzen daran kleben, dann kommt es schon vor, dass wir da herumbasteln. Auch "All The Reasons", vorher eine deutlich schnellere Rocknummer, ist durch einen solchen Prozess zur Ballade avanciert. Die Aufnahmen selbst haben verhältnismäßig wenig Zeit in Anspruch genommen. Während der Produktion gab es einige Irritationen, die letztendlich zu einem Besetzungswechsel führten. Wir haben kaum an den Aufnahmen geschraubt. Das Ganze sollte so roh und authentisch sein, wie wir zu dem Zeitpunkt waren. Wir wollten nie eine ein Popup-Produktion machen, bei der plötzlich so viel neu erscheint, dass die Songs ein neues Bild zeichnen. Letztendlich ist es das geworden, was wir wollten: ein zeitliches Dokument.
Cornilious RockTimes: Mir hat "Cornilious" ziemlich gut gefallen, weil es sehr 'retro' klingt, ohne jetzt konkrete, ganz offensichtliche Bezüge und Assoziationen hervorzurufen. War das Teil Eurer Intentionen: Etwas 'Altes' völlig neu zu interpretieren oder hattet Ihr völlig andere Absichten, als Ihr Cornilious gegründet habt?
Florian: Ui... ich glaube kaum jemand von uns hatte jemals darüber nachgedacht, was wir für eine Richtung einschlagen. Es ist einfach passiert. Naja… so einfach auch wieder nicht. Tatsächlich sind nur die Dinge auf dem Album zu hören, die von allen Mitgliedern grünes Licht bekommen haben. Während wir Songs schreiben, ziehen wir nur sehr selten mal Vergleiche zu anderen Bands. Insgesamt scheinen unsere Einflüsse so weit voneinander entfernt zu sein, dass jegliche innere Interpretation, mit den Beiträgen der anderen schwindet. Da kommst Du mit einer Idee in den Proberaum und die Jungs machen etwas völlig anderes daraus. Ich glaube, wir haben nur ein Auswahlkriterium, was sich ganz klar formulieren lässt: Wenn Criker nicht genug inspiriert wird, um eine schöne Hook zu liefern, stirbt die Idee irgendwann von selbst oder wird auf Eis gelegt.
RockTimes: Hat sich denn im Nachhinein bzw. mittlerweile etwas herauskristallisiert, das Du als Euren Stil bezeichnen würdest? Oder ist so etwas nur ein Fetisch von Fans und Musikjournalisten?
Florian: »Was macht Ihr denn für Musik?«, ist die Frage, die oft als erstes kommt. Ich sag dann meist nur noch: Hör's Dir an! Warum sollte ich mir die Mühe machen, eine neue Definition durchzudrücken? Der große Baum des Rock'n'Roll hat mit uns vielleicht einen kleinen, neuen Zweig treiben lassen. Das klingt doch irgendwie romantisch... Wenn daran dann auch noch Früchte wachsen, wär's doch der Hammer. Irgendwie ist doch alles Rock'n'Roll [grinst].
RockTimes: Ich finde die zehn Songs von "Cornilious" - nach den ersten Hördurchläufen - sehr stimmungsgeladen, geradezu mit explosiver Atmosphäre aufgeladen. Und es kommen vorwiegend düstere, melancholische Spannungen bei mir an. Manches erinnert mich ein wenig an Kurt Cobain... Man muss aber jetzt keine Angst haben, dass Euer Sänger, Christopher 'Criker' Jöken, mit irgendwelchen Handfeuerwaffen hantiert?
Florian: Hahahaha... wohl kaum. Criker verarbeitet viele persönliche Themen in seinen Texten, ist aber ganz bestimmt von allen am weitesten vom Suizid entfernt [grinst]. Während die Songs entstanden sind, haben wir alle größere oder kleinere Lebenskrisen durchlebt. Zeitweise waren die Proben von sehr intensiven und persönlichen Themen geprägt. Ein Grund, warum das Album einen deutlich melancholischen Einschlag hat. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es gut vorstellbar, dass unser nächstes Album deutlich positiver in Erscheinung treten wird.
RockTimes: Wie habt Ihr die Songs komponiert? Kommt da einer mit 'ner halbwegs fertigen Idee an oder entwickeln sich die Strukturen und Arrangements während der Proben?
Florian: Fertige Ideen gab es bisher nur in einem Fall: "Naive". Criker lieferte den Song und wir haben ihn nur noch ausgeschmückt. Alles andere passiert im Kollektiv. Alle Arrangements entstehen während der Proben und sind oftmals vom Gesang abhängig. So wird eine Strophenidee auch mal zu einem Refrain oder zu einem C-Part. Das ist etwas, was mir an dieser Band besonders gefällt. Du weißt nie, was im Proberaum entsteht. Manchmal steh ich da und benötige einige Minuten, um mit den Dingen klarzukommen, die da grad passieren. Am Ende fühlt es sich glücklicherweise immer wieder gut an
RockTimes: Wie kam es eigentlich zur Zusammenarbeit mit Regula German? Bei welchen Stücken spielt sie mit und warum gerade diese zauberhaften Klangfarben durch das Cello?
Florian: Ein Cello einzusetzen, kam uns schon sehr früh in den Kopf und, wie sich in "Blood To Wine" und "All The Reasons" hören lässt, auch mit der Wirkung, die wir uns vorgestellt hatten. Die schweren Stimmungen, die wir in manchen Songs transportieren, ließen sich wunderbar durch das Cello stärken. Für mich bekommt die Trauer in "All The Reasons" dadurch ihren fiesen Gänsehautcharakter. Da floss auch schon mal 'ne Träne auf der Bühne. Watt bin ich doch ne Heulsuse, hahahah. "Capture A Flag" wurde auch mit dem Cello unterlegt, konnte aber nach langen Diskussionen nicht erhalten bleiben und so ist nur ein kurzes Intro geblieben. Naja… Dirk Bertram [Anmerk. Red.: der Labelchef] hat zu Regula den Kontakt aufgebaut und ich muss sagen, sie hat einen wirklich wundervollen Job gemacht - eine Untermalung, die wie in einer Wohnzimmeratmosphäre entstand. Wenig fixiert und spontan. Ich saß während der Aufnahmen neben ihr und wusste sofort: es wird großartig.
Cornilious RockTimes: "Cornilious" enthält neun englische und einen - den letzten - Deutsch betexteten Song? Kann das als Ausblick für Euren künftigen Weg angesehen werden? Sprich: Wäre es eine Option für Euch, irgendwann zukünftig ausnahmslos Deutsch zu texten?
Florian: Voll daneben [grinst]. "Zeig Dich" ist, soweit ich mich erinnere, unsere älteste Nummer. Ursprünglich gab es noch zwei, drei deutsche Songs, die den Weg nicht überstanden haben. Criker fühlt sich mit englischen Worten wohler. Liegt vielleicht auch an seiner Jugend in den USA. Mir ist klar, dass einige Leute im Musikbiz über deutsche Bands mit englischen Texten die Nase rümpfen. Aber im Biz geht es auch kaum noch um Musik und das, was sie vermittelt. Es gibt irre gute deutsche Bands, die Englisch texten und Dir auf der Bühne ne Gänsehaut zaubern. Gruselig wird das nur, wenn Grammatik und Aussprache für'n Arsch sind. Weißt Du, ich geh gern mal beim Asiaten essen, obwohl ich weiß, es ist nur die deutsche Version vom Original. Schmeckt aber trotzdem geil.
RockTimes: Welche deutsche Band könnte Dir denn mit englischen Texten 'ne Gänsehaut zaubern?
Florian: Als letztes hat das eine junge Band aus Hamburg geschafft, die ich - als Jurymitglied für einen Bandcontest - gesehen habe. Enormes Potential: Pollywog Chieftain. Der Underground hat zurzeit viel mehr Potential ins sich als das, was ich an der Spitze wahrnehme. Junge, gierige und entwicklungsbereite Musiker, die nicht so festgefahren in ihren Überzeugungen sind. Es riecht nach einer Muttersuppe, die nur darauf wartet, abgeschöpft zu werden. Nur will keine Sau mehr in den Untergrund investieren. Blabla… na… lassen wir das mal - das ist ne Diskussion für sich.
RockTimes: Was ist für Dich persönlich der gelungenste Song von "Cornilious" und vor allem: warum?
Florian: Mir liegt "Thats When I Say" sehr am Herzen. Erstmal, weil ich das Basslick besonders mag. Jedesmal, wenn ich den Song spiele, spüre ich die Wut und Trauer meiner Jugend. Und dann, weil Criker die Schilderungen meiner Erinnerungen so unfassbar gut in Worte gefasst hat, dass ich zu Tränen gerührt war, als ich den Text das erste Mal hörte. Selbst heute wirst Du vielleicht wässrige Augen und Wut in meinem Gesicht sehen, wenn wir "Thats When I Say" live spielen. Es bedeutet mir viel, dieses Stück auf dem Album zu wissen, und ich bin Criker für den Text schwer dankbar.
RockTimes: Wie geht Ihr eigentlich im Studio vor? Spielt Ihr vieles 'live' ein?
Florian: Auf dem Album ist recht wenig live eingespielt. Eigentlich nur "All The Reasons". Wir haben 'Guides' aufgenommen und mit den fertigen Drums dann weitergearbeitet. Einige Takes sind auf dem Album gelandet, weil sie für uns zu dem Zeitpunkt charmant klangen. Auf Editierungen haben wir nahezu vollständig verzichtet.
RockTimes: Spielst Du während der Aufnahmen verschiedene Bässe, um spezielle Sounds zu kreiern, oder vertraust Du da ganz auf das Equipment, das Du auf der Bühne nutzt?
Florian: Ich habe noch mit zwei anderen Bässen rumprobiert, davon hat sich aber nichts durchsetzen können. Also hab ich tatsächlich mit dem gearbeitet, was ich auch auf der Bühne nutze. Ganz im Sinne des Planes, uns genau so klingen zu lassen, wie wir zu dem Zeitpunkt auf der Bühne standen.
RockTimes: Was machst Du persönlich lieber: Auf der Bühne stehen oder im Studio rumtüfteln?
Florian: Ich arbeite ganz gerne im Studio. Die Dinge besonders genau betrachten zu können, fasziniert mich. Allerdings gibt es für mich nichts Schöneres, als auf der Bühne zu stehen. Ich folge live gern meinen Emotionen und liebe dieses Gefühl der Erfüllung, wenn ich von der Bühne gehe. Ich hätte kein Problem damit, fünfmal die Woche auf der Bühne zu stehen.
RockTimes: Als ich die Allman Brothers und das Album Eat A Peach erstmals gehört habe, war für mich klar, dass ich Musiker werden wollte. Gab es auch für Dich so eine Scheibe, bei der Du ein übersinnliches Erweckungserlebnis, eine 'Begegnung der dritten Art' hattest?
Florian: Als ich ungefähr 16 war, hatte ich einen irre intensiven Traum, in dem ich mit Metallica auf der Bühne stand. Ich denke, in dieser Zeit wurde die Saat ausgebracht.
RockTimes: Funny - bei Musikern Deiner Generation fällt diesbezüglich auffällig oft der Name Metallica. War es etwa auch der geniale Jason Newsted, der Dich zum Viersaitenzupfen verleitet hat?
Florian: Hahaha! Das war vor allem Cliff Burton. Newsted in allen Ehren, aber Cliff hatte für mich immer mehr kreatives Potential, wobei Jason wohl schon mehr unter der Stellung bei Metallica leiden musste und sich kaum kreativ ausleben konnte. Hach - auch da könnt ich ins Schwafeln kommen...
RockTimes: Wenn Du einen Song covern wolltest, welchen würdest Du Dir aussuchen?
Florian: Uh uh uh.... Mmmhhhhh. Ich habe nie besonders viel gecovert. Momentan würde ich da wohl über nen Song von den frühen Primus nachdenken, "Wynonas Big Brown Beaver" vielleicht. Oder was von Faith No More oder den Chili Peppers oder was von Elvis... 'ne funklastige Version von "Love Me" vielleicht. Das kann Morgen aber auch schon wieder anders sein [grinst].
RockTimes: Wie habt Ihr Euch kennengelernt? War da irgendwie sofort klar, dass Ihr ein gemeinsames Projekt starten wollt, ja müsst?
Florian: Den Anfang machten Matthias und ich. Es hat dann noch einige Zeit gedauert, bis wir komplett waren und es gab mehrere Besetzungswechsel. Mit Flo und Criker entstand plötzlich genau die kreative Energie, die ich mir gewünscht hatte. Naja… nu' ist das Album fertig und wir haben 'nen neuen Drummer. Daniel ist echt 'n irre toller Mensch und der beste Drummer, mit dem ich je zusammengearbeitet habe. Seine Anwesenheit gibt dem neuen Songwriting grad einen faszinierenden Schub.
Cornilious RockTimes: Aah! Daraus schließe ich, dass Ihr gerade wieder im 'Schreibmodus' seid...?
Florian: Wir haben angefangen, wieder neue Songs zu kreieren. Und da scheinen wir uns ein wenig von der so klaren Melancholie zu entfernen.
RockTimes: Auch das ein Input von Daniel?
Florian: Jupp! Daniel ist ein Drummer, der viel Wert auf das Zusammenspiel legt und stilistisch enorm versiert ist. Man spürt sofort sein hohes Niveau und er verleiht den Songs die beste Grundlage für wirklichen Groove. Dazu kommt es mit ihm auf natürliche Art zu einem druckvolleren Zusammenspiel, was ich als Bassist besonders genieße. Zudem besteht eine Tendenz zu mehr Uptempo-Nummern. Daniel und ich setzen uns ganz gern mal zusammen und tüfteln was aus. Ich freue mich jedesmal wieder neu, mit ihm zusammenzuspielen und bin selbst sehr gespannt, wie sich die kommenden Songs entwickeln.
RockTimes: Wofür steht eigentlich der Bandname - Cornilious?
Florian: Oha! Ich wusste, die Frage kommt mal auf mich zu. Ich kann Dir nur 'ne Kurzfassung der Entstehungsgeschichte geben. Im Kern sind Criker und ich dafür verantwortlich. Eines Tages hatte ich die Schnauze voll, immer wieder gefragt zu werden, wie meine Band denn wohl heißt. Eines Abends ging ich den Jungs ordentlich auf den Pinsel - ich würde nicht aus dem Proberaum gehen, ohne einen Namen zu haben. Criker kam dann auf 'Cornelius'. Alle fanden den Namen super. Nur ich… naja… sagen wir mal: Ich fand ihn gar nicht mal so gut. Hab es aber für mich behalten, weil ich die Sache ins Rollen gebracht hatte. Manchmal muss man eben mit den Dingen leben, die dann passieren, wenn Du derjenige bist, der die Lunte gezündet hat. In der Nacht hab ich es dann noch gegoogelt und da es einen deutschen Sänger mit dem Namen gab, machte ich aus 'Cornelius', Cornilious. Sieht doch auch schicker aus, oder?
RockTimes: Yep - sehr viel eleganter, vor allem wegen Peter Cornelius, hahaha! Und 'geheimnisvoller' klingt es obendrein...
Florian: Jipp! Hahahaha!! Ich mag den Namen mittlerweile sehr.
RockTimes: Träume sind ja bekanntlich alles andere als Schäume: Mit welcher Band oder welchem Künstler würdest Du gerne mal gemeinsam auf Tour gehen und warum?
Florian: Mit Mike Patton - der Typ ist in meinen Augen ein irrer Ausnahmekünstler. Pearl Jam wäre da noch ne spannende Sache und wenn ich in 'ner Metalband spielen würde, dann würde ich mit Slayer auf Tour gehen wollen. Wenn schon träumen, dann anständig...
RockTimes: Und auch Du musst meine obligatorische Scherzfrage zum Schluss dieses Interviews beantworten: Was wolltest Du schon immer mal von einem Journalisten gefragt werden??
Florian: Wäre es in Ordnung, wenn ich mir Euren Bandnamen auf den Bauch tätowieren lasse? RockTimes: Ich finde, das solltest Du zuvor Deine drei Bandmates fragen! Da besteht eher Nachholbedarf...
Florian: Na… die haben zu viel Angst vor den Schmerzen. Hahahaha!! Für mich hat dieses Tattoo eine sehr tiefe Bedeutung. Nicht, dass sich jemand denkt, ich lass mir sowas als Werbemaßnahme tätowieren...
RockTimes: Möchtest Du noch irgendeine Message loswerden?
Florian: Ja.
RockTimes: Uff, mit so einem Wortschwall hätte ich jetzt nicht gerechnet, hahaha! Trotzdem: Vielen Dank für dieses überaus angenehme, informative Interview. Ich habe wieder mal viel gelernt...
Florian: Dank Dir! Hat Spaß gemacht.
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